Freistellungsphase

Freistellungsphasen gibt es bei Wertguthaben nach AltTZG und dem SGB IV

Die „Freistellungsphase“ ist eine Phase innerhalb eines Wertguthabenmodells (Altersteilzeit oder Zeitwertkontos nach SGB IV), die auf die Aktiv- oder Einzahlungsphase folgt. Während der Freistellungs- oder Passivphase arbeitet der/die Beschäftigte nicht mehr aktiv, sondern ist über das Unternehmen freigestellt.

Je nach Modell, Altersteilzeit oder Zeitwertkonten, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung der Freistellungsphasen. Während die Altersteilzeit mehr und engere Vorgaben hat, ist die Gestaltung einer Freistellungsphase über ein Zeitwertkonto mit mehr Flexibilität und weniger Zusatzkosten für den Arbeitgeber verbunden.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Das Altersvorsorgedepot verstehen: Die Zukunft der privaten Altersvorsorge in Deutschland?

Das Altersvorsorgedepot soll ab 2027 die private Altersvorsorge grundlegend verändern. Was steckt hinter dem Modell, welche Chancen entstehen für Unternehmen und Mitarbeitende – und warum wird Vorsorge jetzt zur strategischen Aufgabe?

Mitarbeiterbindung neu gedacht: Warum klassische Benefits fehlschlagen und wie Sie Fluktuationskosten drastisch senken

Mitarbeiterbindung neu gedacht: Erfahren Sie, warum klassische Benefits versagen und wie Sie Fluktuationskosten durch moderne Vorsorgemodelle senken.

Zeitwertkonto Software: Funktionen, Anbieter und Auswahl

Zeitwertkonto Software ermöglicht die digitale Verwaltung von Wertguthaben und reduziert manuellen Aufwand. Unternehmen profitieren von klaren Prozessen, mehr Transparenz für Mitarbeiter*innen und einer sicheren Abbildung von Kapitalanlage und Treuhandmodellen.