Freistellungsphase

Freistellungsphasen gibt es bei Wertguthaben nach AltTZG und dem SGB IV

Die „Freistellungsphase“ ist eine Phase innerhalb eines Wertguthabenmodells (Altersteilzeit oder Zeitwertkontos nach SGB IV), die auf die Aktiv- oder Einzahlungsphase folgt. Während der Freistellungs- oder Passivphase arbeitet der/die Beschäftigte nicht mehr aktiv, sondern ist über das Unternehmen freigestellt.

Je nach Modell, Altersteilzeit oder Zeitwertkonten, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung der Freistellungsphasen. Während die Altersteilzeit mehr und engere Vorgaben hat, ist die Gestaltung einer Freistellungsphase über ein Zeitwertkonto mit mehr Flexibilität und weniger Zusatzkosten für den Arbeitgeber verbunden.

Insights

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Metzler Pension Management und PensExpert entwickeln gemeinsames Vorsorgesystem für den Mittelstand

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Zeitwertkonto und Rentenpunkte: So wirkt sich das Zeitwertkonto auf die gesetzliche Rente aus

Wer Gehalt in ein Zeitwertkonto einbringt, verschiebt auch die Verbeitragung. Entscheidend ist dabei nicht nur der spätere Auszahlungszeitpunkt, sondern auch die Wertentwicklung des Guthabens.

Rente mit 63, 67 oder länger? Was Arbeitgeber für ihre Belegschaft tun können

Rente mit 63, 67 oder 68 – die öffentliche Debatte erzeugt viel Unschärfe. Was zählt, ist die betriebliche Antwort: Welche Instrumente Arbeitgeber heute einsetzen können, um ältere Belegschaften fair und planbar in den Ruhestand zu begleiten.