Freistellungsphase

Freistellungsphasen gibt es bei Wertguthaben nach AltTZG und dem SGB IV

Die „Freistellungsphase“ ist eine Phase innerhalb eines Wertguthabenmodells (Altersteilzeit oder Zeitwertkontos nach SGB IV), die auf die Aktiv- oder Einzahlungsphase folgt. Während der Freistellungs- oder Passivphase arbeitet der/die Beschäftigte nicht mehr aktiv, sondern ist über das Unternehmen freigestellt.

Je nach Modell, Altersteilzeit oder Zeitwertkonten, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung der Freistellungsphasen. Während die Altersteilzeit mehr und engere Vorgaben hat, ist die Gestaltung einer Freistellungsphase über ein Zeitwertkonto mit mehr Flexibilität und weniger Zusatzkosten für den Arbeitgeber verbunden.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Überstunden strategisch nutzen mit Zeitwertkonto: So werden Rückstellungen zur Brücke in die Rente

Überstunden strategisch nutzen statt verwalten: Zeitwertkonten entlasten die Bilanz und ermöglichen planbare Übergänge in den Ruhestand.

Arbeit und Rente werden Teil einer modernen Personalstrategie: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen

Steigendes Renteneintrittsalter und Fachkräftemangel: Warum Unternehmen Arbeit und Rente als Teil einer modernen Personalstrategie neu denken müssen.

Beitragsbemessungsgrenze 2026: Das müssen Unternehmen und Beschäftigte jetzt wissen

Die Beitragsbemessungsgrenzen steigen 2026. Der Beitrag erklärt, warum Vorsorgelösungen bei steigenden Sozialabgaben an Bedeutung gewinnen.