Altersteilzeit

Die Altersteilzeit ist eine besondere Form des Vorruhestands. Geregelt im Altersteilzeitgesetz, greift sie für Beschäftigte ab einem Alter von 55 Jahren. Mitarbeiter*innen können dann mit ihrem Arbeitgeber einen Altersteilzeitvertrag abschließen. Dieser definiert im Allgemeinen eine Aktiv- und Passivphase. Meist wird vereinbart, dass der/die Mitarbeiter*in eine bestimmte Anzahl an Jahren arbeitet und dafür mind. 70 % des letzten Lohns erhält. In der zweiten, sogenannten Passivphase, arbeitet der/die Mitarbeiter*in nicht, erhält aber weiterhin das vereinbarte monatliche Entgelt. Dieses Modell, Blockmodell, führt zu erhöhten Zusatzkosten beim Arbeitgeber. Dieser ist nämlich verpflichtet, die im Rahmen des Altersteilzeitvertrags von Mitarbeiter*innen erwirtschafteten Guthaben gegen Insolvenz zu sichern. Hierfür bietet sich ein CTA an.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

New Work mit Zeitwertkonten: Ein Konto, null Sorgen

Sabbatical, Vorruhestand oder die 4-Tage-Woche mit vollem Lohnausgleich; die Anforderungen an die Personalabteilungen der Unternehmen werden immer vielfältiger.

Zeit als 2. Währung

Im Rahmen unserer Kooperation berichtete auch das Wirtschaftsmagazin econo über unsere Kooperation mit der Deutschen Bank. 

Das Gesundheitswesen – Vorbild auch für andere Branchen

Fachkräftemangel, mittlerweile schon als „Arbeiterlosigkeit“ verschrien, ist in nahezu jeder Branche akut. Gleichzeitig wird den Unternehmen bewusst, dass dieses Problem mit Geld alleine nicht zu lösen ist.