Kapitalanlage

Als Kapitalanlage bezeichnet man die gezielte Investition von Geld oder Zeit in ein Produkt oder Objekt mit dem Ziel, langfristig einen Wertzuwachs oder Ertrag zu erzielen. Typische Anlageformen sind Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Gold oder Immobilien.

Kapitalanlage im Zeitwertkonto

Im Rahmen eines Zeitwertkontos wird das angesparte Guthaben der Mitarbeiter*innen investiert – nicht als Festgeld, sondern kapitalmarktorientiert. PensExpert bietet dabei eine offene Investmentarchitektur: Unternehmen und Mitarbeitende können zwischen ETFs, Fonds, Versicherungslösungen und Lebenszyklusmodellen wählen. Die Anlage erfolgt unabhängig von Provisionsinteressen.

Entscheidend bei jeder Kapitalanlage ist das Zusammenspiel aus Rendite, Sicherheit und Liquidität, bekannt als das „Magische Dreieck der Kapitalanlage“ genutzt werden. Zu Anlagen zählen zum Beispiel Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe oder Immobilien. Kapitalanlagen sind außerdem immer mit einem Risiko verbunden. Das heißt, dass man aus dem gekauften Produkt oder Objekt nicht immer einen Gewinn erzielt.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Metzler Pension Management und PensExpert entwickeln gemeinsames Vorsorgesystem für den Mittelstand

Metzler Pension Management und PensExpert entwickeln mit dem „Metzler / PensExpert ZukunftsPlan“ eine neue Vorsorgelösung für den Mittelstand. Das Konzept verbindet kapitalmarktorientierte betriebliche Altersversorgung (bAV) mit flexiblen Zeitwertkonten, einem Life-Cycle-Anlagekonzept und digitaler Verwaltung über PensTec.

Zeitwertkonto und Rentenpunkte: So wirkt sich das Zeitwertkonto auf die gesetzliche Rente aus

Wer Gehalt in ein Zeitwertkonto einbringt, verschiebt auch die Verbeitragung. Entscheidend ist dabei nicht nur der spätere Auszahlungszeitpunkt, sondern auch die Wertentwicklung des Guthabens.

Rente mit 63, 67 oder länger? Was Arbeitgeber für ihre Belegschaft tun können

Rente mit 63, 67 oder 68 – die öffentliche Debatte erzeugt viel Unschärfe. Was zählt, ist die betriebliche Antwort: Welche Instrumente Arbeitgeber heute einsetzen können, um ältere Belegschaften fair und planbar in den Ruhestand zu begleiten.