Nachhaltige Anlagemodelle (ESG-Kriterien)

Nachhaltige Anlagemodelle, die sich an ESG-Kriterien orientieren, beziehen sich auf Investitionsstrategien, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte (Environmental, Social, Governance) berücksichtigen. Diese Kriterien unterstützen Investoren dabei, die Nachhaltigkeit und ethische Verantwortung eines Unternehmens zu bewerten.

Im Bereich der Umwelt (Environmental) wird beurteilt, wie ein Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen umgeht. Dazu gehören Faktoren wie der CO₂-Fußabdruck, der Einsatz von Ressourcen, der Umgang mit Abfall und die Einhaltung von Umweltschutzgesetzen. Bei den sozialen Aspekten (Social) werden die Auswirkungen eines Unternehmens auf seine Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und die Gesellschaft insgesamt betrachtet. Wichtige Kriterien sind hier Arbeitssicherheit, Gleichstellung, Menschenrechte und das Engagement in der Gemeinschaft. Schließlich bewertet die Governance (Governance) die Unternehmensführung und -struktur. Aspekte wie Transparenz, ethisches Verhalten, die Struktur des Vorstands und der Umgang mit Aktionären spielen eine entscheidende Rolle.

Unternehmen, denen diese Forma der Geldanlage wichtig ist, können dies mit Zeitwertkonten und in der bAV ohne Wenn und Aber heute umsetzen.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Metzler Pension Management und PensExpert entwickeln gemeinsames Vorsorgesystem für den Mittelstand

Metzler Pension Management und PensExpert entwickeln mit dem „Metzler / PensExpert ZukunftsPlan“ eine neue Vorsorgelösung für den Mittelstand. Das Konzept verbindet kapitalmarktorientierte betriebliche Altersversorgung (bAV) mit flexiblen Zeitwertkonten, einem Life-Cycle-Anlagekonzept und digitaler Verwaltung über PensTec.

Zeitwertkonto und Rentenpunkte: So wirkt sich das Zeitwertkonto auf die gesetzliche Rente aus

Wer Gehalt in ein Zeitwertkonto einbringt, verschiebt auch die Verbeitragung. Entscheidend ist dabei nicht nur der spätere Auszahlungszeitpunkt, sondern auch die Wertentwicklung des Guthabens.

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Rente mit 63, 67 oder 68 – die öffentliche Debatte erzeugt viel Unschärfe. Was zählt, ist die betriebliche Antwort: Welche Instrumente Arbeitgeber heute einsetzen können, um ältere Belegschaften fair und planbar in den Ruhestand zu begleiten.