Urlaubstag

In der Regel werden Urlaubstage nach dem Gesetz über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für die Entgeltfortzahlung berechnet (Aufwendungsausgleichsgesetz – AAG).

Wir nennen das die „13:3-Regel“

Der Wert eines Urlaubstages kann somit ganz einfach berechnet werden:
Ein Arbeitnehmer arbeitet 5 Tage die Woche und verdient 3.000 Euro im Monat
3000 Euro: (5 Tage * 13:3) = 138,46 Euro

Sein Urlaubstag hat in einem Zeitwertkonto also einen Wert von 138,46 Euro.

Ein Zeitwertkonto bietet daher die perfekte Möglichkeit, nicht genommene Urlaubstage in Geld zu verwandeln. Zudem sparen Sie brutto sowie steuer- und sozialversicherungsfrei an. Ihre kostbare Zeit können Sie mit einem Zeitwertkonto somit ganz einfach aufbewahren, bis Sie sie brauchen.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Bonus- und Tantieme – So können steuerfreie Einzahlungen nahezu unbegrenzt auf Ihr persönliches Lebensphasenkonto gezahlt werden

Zwischen März und Mai werden in jedem Frühjahr in zahlreichen Unternehmen Einmalgehaltszahlung in Form von Boni oder Tantiemen fällig. Schon lange im Vorfeld freuen sich die Beschäftigten auf die erste Auszahlung. Doch oftmals ist die Enttäuschung groß: Auszahlungen sind gewöhnlich mit extrem hohen Abzügen von bis zu 45 Prozent belastet.

Partner des Monats beim DBRT!

Wir sind Partner des Monats beim Deutschen BetriebsräteTag 2023! Im Video beantwortet Dr. Thomas Haßlöcher die Fragen zum Thema "Lebensphasenvorsorge" vom Geschäftsführer des DBRT, Thorsten Halm. Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten BetriebsräteTag im November und sind stolz ein Teil davon zu sein! 

Überstundenrückstellungen – ein Schatz, den es zu heben gilt

Gerade in Zeiten boomender Märkte sind Überstunden ein probates Mittel, um Kapazitätsengpässe zu meistern. Wenn nun aber zu einem wirtschaftlichen Aufschwung noch ein Mangel an Fachkräften hinzukommt, werden Überstunden schnell zu einem über Jahre andauernden Alltag, der Unternehmen wie Beschäftigte gleichermaßen belastet. Jetzt gilt es, trotz Überstunden das Bilanzbild des Unternehmens zu verbessern und dabei zusätzlich einen positiven Effekt für die Altersabsicherung der Beschäftigten zu erzielen.