Treuhandmodell

Ein Treuhandmodell dient der Sicherung von angespartem Kapital oder Zeitguthaben, das im Rahmen eines betrieblichen Vorsorgesystems angesammelt wird. In diesem Modell werden die Vermögenswerte von einem unabhängigen Treuhänder verwaltet, um die Gelder vor dem Zugriff des Arbeitgebers und externen Gläubigern zu schützen, insbesondere im Falle einer Insolvenz. Das Treuhandmodell stellt sicher, dass die Ansprüche der Mitarbeiter*innen auch bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens bestehen bleiben und gewährleistet eine hohe Transparenz und Sicherheit der angelegten Mittel.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

bAV ohne Versicherung: Welche Alternativen Unternehmen ab 2026 kennen sollten

Unternehmen sollten ab 2026 verstärkt auf flexible, kapitalmarktbasierte bAV-Alternativen ohne Versicherungszwang setzen, um höhere Renditechancen, mehr Transparenz und echte Gestaltungsfreiheit in der betrieblichen Vorsorge zu realisieren.

Rentenübergang ohne Wissensverlust: Wie Unternehmen den Übergang in den Ruhestand planbar gestalten

Der Rentenübergang wird für Unternehmen zur strategischen Herausforderung. Erfahren Sie, wie Sie Wissensverlust vermeiden und flexible Lösungen schaffen.

Insolvenzsicherung bei Altersteilzeit: Was Unternehmen wissen müssen

Altersteilzeit ermöglicht Beschäftigten einen flexiblen Übergang in den Ruhestand. Gleichzeitig entstehen dabei Wertguthaben, die rechtlich abgesichert werden müssen. Dieser Beitrag zeigt, wann eine Insolvenzsicherung gesetzlich vorgeschrieben ist und wie Unternehmen Altersteilzeitmodelle rechtssicher gestalten können.