Treuhandmodell

Ein Treuhandmodell dient der Sicherung von angespartem Kapital oder Zeitguthaben, das im Rahmen eines betrieblichen Vorsorgesystems angesammelt wird. In diesem Modell werden die Vermögenswerte von einem unabhängigen Treuhänder verwaltet, um die Gelder vor dem Zugriff des Arbeitgebers und externen Gläubigern zu schützen, insbesondere im Falle einer Insolvenz. Das Treuhandmodell stellt sicher, dass die Ansprüche der Mitarbeiter*innen auch bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens bestehen bleiben und gewährleistet eine hohe Transparenz und Sicherheit der angelegten Mittel.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Rente mit 63, 67 oder länger? Was Arbeitgeber für ihre Belegschaft tun können

Rente mit 63, 67 oder 68 – die öffentliche Debatte erzeugt viel Unschärfe. Was zählt, ist die betriebliche Antwort: Welche Instrumente Arbeitgeber heute einsetzen können, um ältere Belegschaften fair und planbar in den Ruhestand zu begleiten. Autor: Dr. Thomas Haßlöcher Kategorie: Zeitwertkonten, betriebliche Altersvorsorge, HR-Strategie

Vorsorge im Unternehmen: Warum HR-Verantwortliche jetzt handeln sollten

Das Altersteilzeit-Blockmodell soll abgeschafft werden. Was das für Unternehmen bedeutet und welche Alternativen es gibt – Altersteilzeit und Zeitwertkonto im direkten Vergleich.

Altersteilzeit Insolvenzsicherung: Treuhand oder Verpfändung?

Bei Altersteilzeit im Blockmodell müssen Wertguthaben gegen Insolvenz abgesichert werden. Wir zeigen, wie sich Treuhand und Verpfändung unterscheiden und worauf Arbeitgeber achten sollten.