Cost-Average-Effekt

Der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosten-Effekt) ist eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig gleichbleibende Beträge in eine Anlage investiert werden, unabhängig von deren aktuellem Kurs. So werden in Zeiten niedriger Kurse mehr Anteile und in Zeiten hoher Kurse weniger Anteile gekauft, was langfristig zu einem günstigeren durchschnittlichen Einstiegspreis führt. Dieser Effekt minimiert das Risiko eines Fehlzeitpunkts und eignet sich besonders für volatile Märkte. Bei einer Bruttovorsorge (PensTime oder PensFlex) wird dieser Effekt durch einfache Regelmäßigkeit optimiert.

Insights

In unseren Insights informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt.

Rente mit 63, 67 oder länger? Was Arbeitgeber für ihre Belegschaft tun können

Rente mit 63, 67 oder 68 – die öffentliche Debatte erzeugt viel Unschärfe. Was zählt, ist die betriebliche Antwort: Welche Instrumente Arbeitgeber heute einsetzen können, um ältere Belegschaften fair und planbar in den Ruhestand zu begleiten. Autor: Dr. Thomas Haßlöcher Kategorie: Zeitwertkonten, betriebliche Altersvorsorge, HR-Strategie

Vorsorge im Unternehmen: Warum HR-Verantwortliche jetzt handeln sollten

Das Altersteilzeit-Blockmodell soll abgeschafft werden. Was das für Unternehmen bedeutet und welche Alternativen es gibt – Altersteilzeit und Zeitwertkonto im direkten Vergleich.

Altersteilzeit Insolvenzsicherung: Treuhand oder Verpfändung?

Bei Altersteilzeit im Blockmodell müssen Wertguthaben gegen Insolvenz abgesichert werden. Wir zeigen, wie sich Treuhand und Verpfändung unterscheiden und worauf Arbeitgeber achten sollten.